Unautorisiertes Amt: Bissige-Weicheier-News.

Montag, 25. Juni 2012

Der Papst ruft zu "Sonntags-Orgien" auf...

und Ahmadinedschad will mit Netanjahu bei einem Glaserl Wein gemütlich einen Joint rauchen und sich über leicht bekleidete Gogo- Tänzerinnen erfreuen. 
Das sind Schlagzeilen, die es nie geben wird und leider reiner Nonsens sind.  Genau so wie viele optimistische Erklärungen von staatlich bezahlten "Experten" zur Euro-Krise, arabischen Frühling, dem Schutzschirm EMS für Pleite-Staaten, unter dem aber die unfreiwilligen Einzahler (WIR alle) pitschnass werden, oder dass in allen (südlichen) Staaten nun ehrlich Steuern bezahlt werden und die Phalanx der Politiker aller Länder der Korruption abschwören .... 
Das dachte ich beim überfliegen der heutigen Schlagzeilen...

Glauben Die Politiker wirklich, was sie da sagen?

Da lese ich u.a. folgendes:
Die USA gratulierten Mursi zur Wahl und dem ägyptischen Volk zu "diesem Meilenstein auf dem Weg zum demokratischen Übergang". Die USA freuten sich auf die Zusammenarbeit mit Mursi und der künftigen Regierung "auf der Basis gegenseitigen Respekts, um die vielen gemeinsamen Interessen Ägyptens und der USA zu fördern", hieß es in einer Erklärung des Weißen Hauses. Quelle

Ein Weg zum demokratischen Übergang? Natürlich sind Frauen, Schwule, Christen und andere Religionen von diesem Weg ausgeschlossen, aber das wäre diplomatisch nicht korrekt, so etwas auch auszusprechen... 
Aber vielleicht war das vielleicht eine verspätete "Faschingsrede" des Sprechers des weißen Hauses?

Sorgen um Christian Wulff...

Das "Unautorisierte Amt" macht sich Sorgen um den zum Rücktritt geschassten Ex-Bundespräsidenten Wulff: Er vergass scheinbar eine Spende weiterzuleiten und deponierte die 10.000 Euro auf seinem Privat-Konto....
Leider sind auch jüngere Menschen vor Alzheimer nicht verschont. Aber vielleicht finden Sie eine andere Erklärung für das Verhalten des Mannes, wenn Sie folgende Story (WELT.d) lesen:
Wulff zahlte Preisgeld auf Privatkonto ein
10.000 Euro Preisgeld, die der damalige Bundespräsident normalerweise spenden sollte, sind einem Bericht zufolge zunächst auf Wulffs Privatkonto gelandet. Die Staatsanwaltschaft prüft den Vorgang